Ressourcen schonende Energien und Einspeisevergütung

Neue Energieformen zu unterstützen und zu begleiten – das ist die vornehmste Aufgabe der Politik, gerade im Angesicht der Katastrophe in Fokushima. Und auch durch die Fortentwicklung der Technik sowie auch dem Fallen der Preise bei der Anschaffung dieser Geräte, war es an der Zeit, dass man an dieser Stelle sich um das Vorantreiben dieser Techniken kümmert. Mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz sowie der daran hängenden Einspeisevergütung hat man sich  seitens der Politik schon seit geraumer Zeit diesem Thema verpflichtet: Hier geht es um das Setzen von Anreizen für Privathaushalte – in der Hoffnung, dass auch hier die Initiative ergriffen wird, wenn möglich sich mit den Formen der erneuerbaren Energien auseinanderzusetzen.

Vor allen Dingen die Einspeisevergütung stellt den private Haushalte vor die lohnenswerte Aussicht, sich einmal mit dem Thema erneuerbare Energien aus Sonne, Wasserkraft wie auch Windkraft zu beschäftigen – und gegebenen falls auch einzusetzen, gesetzt den Fall, die Möglichkeiten sind dort vorhanden. Mit der im Erneuerbare-Energien-Gesetz verankerten  Einspeisevergütung hat man nämlich die Option, Unterstützung zu bekommen: Und zwar nicht nur bei der Erzeugung von Strom aus diesen Quellen, sondern auch dadurch, dass man diese erzeugten Produkte wieder in die Stromkreisläufe einspeisen kann. Laut EEG ist jeder Betreiber von Stromnetzwerken dazu verpflichtet, den erzeugten Strom nicht nur anzunehmen, sondern auch nach Tarif der Einspeisevergütung zu bezahlen. Dabei kann man den höchsten Tarif bei Strom erwarten, der durch Photovoltaik erzeugt wurde. Hierdurch möchte man seitens der Politik feststellen, dass gerade diese Art besonders gefördert wird, da technisch doch relativ anspruchsvoll – jedenfalls im Vergleich zur Energieerzeugung durch Windkraft!

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