Geld verdienen mit buyWords oder doch Linkverkauf?

Währung Nr.1 im Internet heißt „Link“!

Jeder Blogger oder auch Webmaster kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass man im Internet durch Werbung ein paar „Groschen“ verdienen kann. Dabei gibt es vielfältige Arten der Werbung. Während der klassischen Banner immer mehr an Bedeutung verliert, findet der „Textlink“ immer mehr seinen Platz an der Sonne.

Geld verdienen mit Textlink

Gerade Blogger haben durch den Verkauf von Textlinks eine sehr profitable Lösung der Blog-Vermarktung gefunden. Der Vorteil von Blogs liegt auf der Hand: der Content. Viele Blogger schreiben täglich, manche sogar mehrmals am Tag interessante Artikel und verfügen mit der Zeit über wertvolle Inhalte. Um aus diesen Inhalten Geld zu machen, gibt es viele Möglichkeiten. Eine davon ist der Verkauf von Textlinks. Dabei gibt es bekannte Anbieter wie backlinkseller.de oder mylinkstate.com. Doch es gibt auch einen neuen Spieler auf dem Markt – buyWords – mit dem man gerade als Blogger Geld verdienen kann.

Nach einer kostenlosen Registrierung, kann man mehrere Blogs oder Domains einrichten. Dabei hat man folgenden Kriterien festzulegen:

  • Sprachen: In welcher Sprache sollen Textlinks erscheinen (deutsch/englisch)
  • Limits: Wie viele Links sollen max. auf einer Seite erscheinen (1-4)
  • Max. neue Links pro Woche: (1-50)
  • Schwarze Liste: hier kann man unerwünschte Webseiten ausschließen
  • PageRank: Hier kann man festlegen, von welchen Seiten man die Links anbieten möchte.
  • Kategorien: Wer viel Wert auf die Themenrelevanz legt, kann aus über 30 Kategorien auswählen.

Auszahlungen können 2 mal im Monat beantragt werden und müssen mindestens 10,00 EUR netto betragen! Dies geht bequem per PayPal oder Banküberweisung.

Für WordPress-Systeme gibt es ein Plugin, welches sehr einfach zu installieren ist. Den Rest mach das Plugin automatisch, d.h. es zeigt automatisch.

Hier geht es zum Anbieter ->

22 Kommentare

  1. Florian

    Hallo, das Script von Onnen ist eine feine Sache für faule Webmaster, langfristigen Erfolg wird man damit jedoch nicht haben, da man zu wenig kontrollieren kann welche Links hier automatisiert gesetzt werden und auf allen Seiten die am Linktauschsystem teilnehmen der gleiche PHP Schnippsel eingefügt ist. Google kann das erkennen und entwertet diese Links, ergo nur etwas für Leute die mit billigen Seiten, die sowieso nicht ranken ein paar Euro im Monat verdienen wollen.

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    1. Artikelverzeichnis Blogdeal (Beitrag Autor)

      Hi Florian, na klar wird man mit solchen Methoden nicht reich. Allerdings bekommt man so wenigstens die Server bzw. Hosting Kosten zurück . Und das ist doch schon mal ein Anfang. Mit Blogs richtig Geld verdienen, bedarf es etwas mehr Auffand und natürlich Zeit.

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  2. Clara

    Danke für die Nachricht, aber – könnte man mir vielleicht kurz erklären, worum es sich eigentlich handelt? Bin zwar seit über einem Jahr Bloggerin, aber immer noch die reinste Amateurin. Wäre nett!

    Liebe Grüße,
    Clara

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    1. Artikelverzeichnis Blogdeal (Beitrag Autor)

      Hi Clara,

      das Script zeigt verschiedene Links auf Deinem Blog an, für die Du ein paar EURO bekommst. Abhängig von vielen Faktoren (Pagerank der Seiten, ausgehende Links usw.) errechnen sich die Einnahmen. Es setzt aber ein Anmeldung voraus: http://anmeldung.buywords.de/ wo man dann auch den PHP/HTML-Code bekommt, denn man bei sich im Blog einbauen kann

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  3. Hubert Horn / TaunusBlogger

    Hallo, finde das ist eine gute Idee 😉
    Es gibt neben Links aber auch eine andere Möglichkeit an Geld zu verdienen.
    Mit regionalen bzw. bezahlten Artikeln. TaunusBlogger hat damit schon gute Erfahrungen gesammelt, gut zahlten ´Versicherungen bzw. Versicherungsportale´ auch Artikel über besondere Themen „Salzgrotte“, Neueröffnungen etc. – seid kreativ und ´MIXED´ das Ganze !
    Nochwas: Gegenseitige Verlinkung mit Partnern ´für lau´ ist Pflicht.
    Habe mittlerweile PageRank 3 😉

    Besten Gruß
    vom TaunusBlogger.de Hubert Horn

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  4. weliyo

    Wie ich das jetzt verstanden habe, benötigt man aber nicht unbedingt den Script oder? Man kann wie bei anderen Textlinkmarktplätzen auch, einfach selbst den Link einbauen?! Denn wie Florian bereits sagte, erkennt Google diese Scripts. Das entwertet nicht nur die eigene Webseite, sondern auch die Links, die man verkauft, also wäre hier ein Nachteil für Verkäufer und Käufer, was ja nicht im Interesse solcher Marktplätze sind.

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  5. Markus

    völliger Blödsinn

    @weliyo
    @Florian

    google hat also neuerdings Zugriff auf den Server und kann PHP Codes auslesen. Bevor jemand sowas äußert erstmal ein bischen mit der Materie beschäftigen. Das es immer weider Leute gibt die mit Märchen erzählen… baue den Code ein und rufe die Seite auf… schaue dann in den Quelltext und was steht dann dort 🙂

    Na … du findest nichts im Quellcode… also kann google doch zaubern oder wie will google das sonst erkennen, wenn google jetzt auf einmal Serverseitiges PHP auslesen könnte, wäre es ja nahzu für jeden möglich… Software, Scripte einfach zu kopieren bzw. downloaden.

    Also nicht solchen Märchen glauben, dass google PHP auslesen kann -> das ist eine Serversprache die wird bei Aufruf dann umgewandelt.

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  6. Michael

    Ich verstehe zwar, dass die Blogger auch Geld verdienen müssen – aber …
    Früher gab es ein Banner, ok da wusste man das es Werbung ist.
    Aber mit den Text-Links muss jeder Blogger damit rechnen, in den Verdacht zu geraten, dass es sich um einen Werbetexte handelt.

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  7. weliyo

    Vielen Dank für die Aufklärung 😉

    Wusste ich bisher noch nicht, weil massig verbreitet wird, dass die Scripts erkannt werden.. Aber nach deiner Argumentation sollte man schon eher gehen.

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  8. BigDaddy

    Mein klarer Favorit ist Backlinkseller, da lohnt es sich seinen Blog anzumelden, Buywords finde ich nicht gut, da werden de Seiten unter dem Marktwert verkauft und bringen kaum was ein.

    MyLinkState geht auch noch so, bei diesem Anbieter lohnt es sich nur wenn der Blog eine gute Indexierung vorzeigen kann.

    Backlinkseller ist wie gesagt mein Favorit, den kann ich echt nur weiterempfehlen.

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    1. Artikelverzeichnis Blogdeal (Beitrag Autor)

      Hmm – da habe ich aber ganz andere Erfahrungen gemacht. Bei Backlinkseller habe ich bis jetzt 0 EUR verdient – liegt aber daran, dass keine meiner eingetragenen Seiten freigeschaltet wurde. MyLinKState hat zwar einige Seiten aufgenommen, aber der verdienst gegenüber Buywords ist recht gering. Bei Buywords habe ich in drei Monaten das verdient, was ich bei Mylinkstate in 20 Monaten verdient haben.

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      1. BigDaddy

        Bevor du bei Backlinkseller eine Seite anmeldest teste die Relevance deiner Seite, wenn dort keine Seo relevance vorhanden ist, werden diese abgelehnt bzw. sofern zu wenig Seiten vorhanden sind die indexiert werden können.

        Ich hole ein ordentliches Plus mit Backlinkseller raus, daher kann ich auch sagen das dieser Anbieter für meine Zwecke der bessere ist 😀

        wie man merkt hat jeder so sein schaffen 🙂 so sieht man mal wieder wie weit die Meinungen auseinander gehen……

        Gruss an dich……….

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        1. Artikelverzeichnis Blogdeal (Beitrag Autor)

          Hi,

          ich sage ja nicht, dass Backlinkseller schlecht ist. Der Anbieter ist nach meinem Kenntnisstand der größte Linkmarkplatz. Ich konnte bis jetzt nur eine Erfahrung machen – nämlich dass keine meiner vorgeschlagenen Seiten aktiviert wurde. Bei anderen Portalen hingegen schon. 🙂

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  9. Bratwa

    Hey Leute Hey Blogdeal,

    ich kann es nur noch einmal sagen, finger weg davon. Es gibt doch viel bessere, kostenlose und effektive Möglichkeiten um sein Ranking zu steigern. Und Geld mit anderer Werbung verdienen.

    Und wen man eine Seite hat die sowieso cool ist oder Blog mit interessanten Artikeln dan wird die sich dank Facebook und Co selber wie ein Virus verbreiten.
    Dazu gibts auch Tipps und Tricks. Aber dazu empfehle ich allen das Buch von Mario Fischer : Website Boosting 2.0 Oder auch seine Print Ausgabe für jeden, der sich mit der thematik befaßt ein muß.

    Gruß
    Bratwa

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  10. Alexander

    Ich finde auch das man mit einem vernünftigen Linkaufbau mehr hat. Das Kaufen und Verkaufen von Links wird sowieso nicht gerne gesehen. Wer es trotzdem macht läuft immer Gefahr in den Suchmaschinen abgewertet zu werden. Vernüftig bedeutet das man hier vor allem Zeit investieren muss und überhaupt erst einmal die Grundregeln kennen muss um ein vernüftiges Ranking aufzubauen.

    Antworten
  11. Alex

    @Bratwa
    danke, das Buch werd ich mir mal anschauen 🙂
    @topic
    von der Möglichkeit halte ich auch nicht all zuviel! Da werd ich bei meiner konventionellen Werbung bleiben 😉

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  12. Mathias Flensburg

    Danke für den tollen Beitrag, aber ich halte nichts von Linkverkäufen. Eigentlich waren Links mal Empfehlungen und als diese verstehe ich sie. Werden Empfehlungen verkauft, ist es unlautere Werbung, was für den Werbenden und dem Kunden langfristig negative Folgen haben wird.

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  13. Sue

    Wie Mathias schon sagt, muss man beim Link setzen immer vorsichtig sein…Ich blogge auch schon länger und kenne die Probleme, die sich dabei ergeben. Aber trotzdem ein super Beitrag über ein brandaktuelles Thema.

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  14. Stefan

    Ich glaube die ganzen Diskussionen mit den (Back)-Links verdeutlichen nur die Unentschlossenheit und Unsicherheit vieler Webentwickler, mit dem Thema der Vermarktung richtig umzugehen. Online Marketing und SEO gehören zum Internet dazu und verleihen dem Netz durch die Suche nach einem wirtschaftlichen Konsens eine grundlegende Orientierung und auch Stabilität. Es ist wohl nur natürlich, dass dieser Wandel zu Meinungsverschiedenheit führt. Eine gesunde Position zu dem Thema hielt für mich das Wiki vom eLancer-Team in einem ganz interessanten Artikel bereit, der sich mit der Misere der Backlinks auseinandersetzt und auch eine funktionierende Antwort gibt.

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  15. Andreas

    Meine Erfahrungen sind das gerade für kleine oder noch sehr junge Blogs das hier vorgestellte buywords sehr gut geeignet ist. Hat der Blog dann aber eine gewisse Größe und Relevanz – und vor allem eine hohe DomainAuthority (kann man kostenlos unter Seitwert.de -> Externe Wertungen feststellen), dann ist Backlinkseller deutlich besser. In meinen Augen aber teliad.de noch besser, auch wenn man hier nicht mehr frei in der Preisgestaltung ist.

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  16. Markus

    Links verkaufen oder zu vermieten kann für beide Seiten (Verkäufer und Käufer) über kurz oder lang zu Prolemen seitens Google führen. Gerade wenn gemietete Links auslaufen und nicht verlängert werden gehen bei Google die Alarmglocken an da unnatürlich. Wenn einer einen Link setzt dann Lifetime. Warum sollte denn auch aus Sicht von Google einer einen Link heraus nehmen? Eigentlich nur wenn es die Webseite hinter einem Link nicht mehr gibt. Aber sonst?

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  17. Pingback: blogsy.de - Das Netzwerk für Bloginhalte

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